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Schreiben und Sprachmittlung, 7. Klasse

Was der LehrplanPLUS in der 7. Klasse verlangt, welche Themen drankommen — und wie Ihr Kind dafür übt.

Was der Lehrplan verlangt

Im Fachlehrplan steht für die Jahrgangsstufe 7 unter Schreiben, dass die Schülerinnen und Schüler

„verfassen kurze, einfache Texte (z. B. Dialoge, einfache Bildergeschichten, Kurznachrichten, E-Mails) über Themen der persönlichen Erfahrungswelt"

In der Sprachmittlung heißt es: sie „dolmetschen in einfachen Routinesituationen" und „geben gezielt konkrete, einfache Einzelinformationen" wieder — aus Fahrplänen, Hausordnungen und Webauftritten.

Quelle: LehrplanPLUS, Gymnasium, Jahrgangsstufe 7, Französisch

Drei Dinge stecken in diesem einen Satz

Dialog und Bildergeschichte. Zwei Textsorten mit eigenen Regeln: wer wann spricht — und wie ein Bild ans nächste anschließt, ohne dass es jemand erklärt.

Dolmetschen kommt dazu. Zum ersten Mal mündlich vermitteln, in einer Routinesituation. Das geht schneller, als man nachschlagen kann.

Fahrplan und Hausordnung. Vorlagen aus dem Alltag, in denen die Information in Tabellen und Listen steckt statt in Sätzen — herauslesen ist die halbe Aufgabe.

Die Themengebiete der 7. Klasse

Der Lehrplan nennt für diese Jahrgangsstufe:

  • Feste und Traditionen
  • Alltag und persönliches Umfeld
  • Geographie
  • Reisen und Unterwegssein in Frankreich
  • Geschichte
  • aktuelle Anlässe
  • Kunst, Kultur und Literatur
  • Sprachreflexion

In der Auswahl lässt sich ein Thema setzen — oder man überlässt es dem Zufall.

Schreiben

Klasse

678910

Die Jahrgangsstufe steuert Niveau und Umfang

Mediation kommt als eigener Aufgabentyp ab der 8. Klasse dazu

Aufgabentyp

Schreibauftrag Situation + Schreibauftrag
Bildfolge 3–5 Bilder als Geschichte

Textsorte

✓ E-Mail / BriefBlog-Eintrag Tagebuch / ReiseberichtChat-Dialog Kurznachricht / SMS

Fünf Textsorten — die der Schulaufgabe

Mit Hilfswörtern anfangen, ohne sie prüfen

Hilfswörter

✓ Mit HilfswörternOhne
Aufgabe generieren →

Inhalt und Sprache werden getrennt bewertet

Die Rückmeldung kommt in drei Blättern: Sprache mit den Fehlerarten, Inhalt mit dem, was gefehlt hat und wie es runder wird, und Deine Korrektur — der ganze Text mit der Verbesserung über dem Wort.

Zu den Fehlern steht dabei, welches Grammatikkapitel und welche Übersicht zu wiederholen sind. Am Ende die Note nach dem bayerischen Notenschlüssel, mit der Rechnung dazu.

Jede Fehlerart wird mitgezählt

Neben der Fehlerart steht, zum wievielten Mal sie vorkommt — über alle bisherigen Texte hinweg. Ein einzelner angestrichener Fehler sagt wenig; eine Zahl sagt, woran zu arbeiten ist.

Alle Aufgabentypen, Textsorten und der Weg durch die Korrektur stehen auf der Seite Textproduktion.

Was in der 7. Klasse noch zählt

Zur selben Jahrgangsstufe gehören Hörverstehen und Leseverstehen, dazu Grammatik und der Wortschatz der laufenden Lektion.

Bis 1. November kostenlos. Danach 46,99 € im Jahr — dauerhaft für alle, die bis dahin registriert sind. Alle Preise · Zur Buchung