Les pronoms objet direct
Les pronoms objet direct
mich, dich, ihn, sie — ohne à
Das Pronomen ersetzt das direkte Objekt und steht vor dem Verb — anders als im Deutschen.
Im Deutschen steht das Pronomen hinter dem Verb, im Französischen davor.
Dort hängt es mit Bindestrich an, und aus me wird moi. Verneint steht es wieder vor dem Verb.
Die ganze Reihe beim impératif steht in Band 2, D2-G 29.
me · te · le · la werden zu m’ · t’ · l’. nous, vous und les bleiben.
Für das direkte Objekt steht le · la · les. Ist das Objekt mit à angeschlossen, stehen dort andere Formen — sie kommen in Band 2. Bei me, te, nous und vous ändert sich nichts.
qn = quelqu’un (jemand)
Die Fragezeichen auf dem Bogen — „wissenswert, aber nicht nötig" — stehen hier ausgeschrieben.
Fragezeichen im Kasten 1 · beim Übersetzen dreht sich die Reihenfolge um
Warum steht es vor dem Verb?
Das Französische hängt die kurzen Pronomen eng an das Verb — sie sind fast Teil davon und werden mit ihm zusammen gesprochen: „je la trouve“ klingt wie ein Wort.
Im Deutschen sind die Pronomen selbständiger und stehen dort, wo sonst das Nomen stünde.
Fragezeichen im Kasten 4 · le, la, les stehen nur ohne „à“
Woran erkennt man das direkte Objekt?
Es folgt ohne Präposition auf das Verb: regarder qn, aimer qc, trouver qc. Wer „à“ braucht, hat ein indirektes Objekt: parler à qn, raconter qc à qn.
Im Wörterverzeichnis steht es dabei — „qn“ ohne à heißt direkt, „à qn“ heißt indirekt.
regarder qn → direkt · parler à qn → indirekt
Wo diese Regel geübt wird
Der Bogen steht im Grammatikmodul von Lomomé. Dort wird die Regel nicht nur gelesen: Ihr Kind übt sie an Lücken, die Korrektur nennt zu jedem Fehler die Regel und führt zurück auf diesen Bogen.
Wie das Modul arbeitet, steht auf der Seite Grammatik. Alle Regelbögen des Französischen stehen auf Regelbögen nach Band.
Bis 1. November kostenlos. Danach 46,99 € im Jahr — dauerhaft für alle, die bis dahin registriert sind. Alle Preise · Zur Buchung